Wallonien unter Druck

Noch hält Wallonien stand und will mehr Zeit fürs „Nachdenken“ haben.
Wie im letzten Jahr Griechenland so wird jetzt Wallonien unter Druck gesetzt.
Natürlich drehen die Tagesmedien die Faktenlage um: „Europa im Würgegriff Walloniens“, diese Floskel liest man in diesen Tagen häufig. Schließlich könnte sich die Ratifizierung des CETA-Abkommens verzögern, weil das Parlament der belgischen Provinz bisher die Zustimmung verweigert. Deswegen kann Belgien auch nicht zustimmen und die geforderte Einstimmigkeit ist dahin.
Bis zum kommenden Donnerstag, dem anvisierten Ratifizierungstermin, will der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz den Widerstand beseitigt haben. Der Sozialdemokrat könnte sich damit auch einen besseren Ausgangspunkt als möglicher SPD-Kanzlerkandidat verschaffen. Seinem Konkurrenten, dem SPD-Vorsitzenden Gabriel, wird in der FAZ nämlich Mitverantwortung dafür angelastet, dass Wallonien noch aus der Reihe tanzt.
Auszug aus einem ausführlichen Bericht auf www.heise.de/tp/artikel/49/49787/1.html

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