Gentechnik durch die Hintertür

Gentechnik-Gegner befürchten, dass das Freihandelsabkommen TTIP die Einführung von Gentechnik-Produkten in Deutschland erleichtert. Sie begründen dies unter anderem mit dem Wunsch der US-amerikanischen Konzerne „DuPont“ und „Dow Chemical“, den von ihnen entwickelten genmanipulierten Mais 1507 in der Europäischen Union (EU) anzubauen. Die EU-Lebensmittelbehörde hat gegen die Pflanze keine gesundheitlichen Bedenken. Die Maissorte produziert ein Insektengift und ist gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glufosinat resistent. Kritiker halten die Risiken für nicht ausreichend erforscht. In Europa werden in großem Stil bislang nur in Spanien gentechnisch veränderte Pflanzen eingesetzt. Dabei handelt es sich um die gegen den Maiszünsler resistente Sorte MON810 des US-Konzerns Monsanto. In den USA und Südamerika werden mit der Gentechnik Milliardenumsätze gemacht.
Ein sechseinhalb-Minuten-Beitrag auf nano/3sat.

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